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Meine Final Fantasy Mix Story *- Fusion -* |
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Part 1 - Das Phänomen
Part
2 - Der Sog
Part
3 - Der Strudel
Part 1 - Das Phänomen
Zidane hatte sich aus dem Schloss geschlichen
noch bevor seine geliebte Lili aufgewacht war. Es war ein schöner Sommertag
früh am Morgen. In der Stadt Alexandria war es noch ruhig. Die meisten
Bewohner schliefen noch. Es war nun schon fast 2 Jahre her, seit Zidane und
seine Freunde Kuja und das ewige Dunkel besiegt hatten. Und nicht mal mehr
ein Jahr, seit Zidane zu Lili und seinen Freunden, nachdem er so lange verschollen
gewesen war, zurückkehrte. Zidane lief zu einem der Bootsstege wo auch
der Glockenturm stand. Hier waren Vivi und der Cleyra Prinz Puk, wie sie später
selbst erzählten, über die Dächer gelaufen um das Theaterstück
mit ansehen zu können. Zidane benutzte diesen Glockenturm nun auch, um
auf die Dächer Alexandrias zu gelangen. Gekonnt Sprang Zidane wie in
alten Zeiten von Dach zu Dach, bis er an einem Platz angelangt war, den nur
er kannte. Hier konnte man nicht nur wunderbar Alexandria überblicken,
sondern auch wie auf einem Logenplatz den Sonnenaufgang betrachten. Er hätte
Lili gerne einmal mit hier her genommen, doch, obwohl sie schon sehr viele
Freiheiten genoss, war sie denn noch die Königin, und hatte eine Gewisse
Etikette zu
wahren. Als Zidane ihr einmal anbot mit ihr einen Ausflug auf die Dächer
ihrer Stadt zu machen, hatte sie in polternd und schimpfend was er sich den
erlaube für ein paar Stunden aus dem Zimmer, in dem sie wohnten, verbannt.
Doch Zidane hatte nur über das Temperament seiner Freundin geschmunzelt
und hatte stolzierend das Schloss verlassen um sich ein wenig in der Stadt
umzusehen. Von seinen Kumpanen auf der Tantalus hatte er auch schon lange
nichts mehr gehört. Nun, wo es keinen Nebel mehr gab und die Welt wieder
in Frieden lebte, steuerte das Theaterschiff auch entlegenere Orte an um dort
ihr Stück aufzuführen. Nun kamen sie leider nicht mehr wie jedes
Jahr nach Alexandria, sonder nur noch alle zwei Jahre. Lili und Zidane hatten
das sehr bedauert, und die Einwohner Alexandrias genauso, aber Zidane freute
sich auch das seine Freunde so viel erfolg hatten und gönnte es der Truppe.
Zidane ließ sich auf seinem Platz nieder und blickte der Sonne entgegen.
Es würde wirklich ein herrlicher Tag werden, das hatte er im Gefühl.
Immer wenn es gutes Wetter gab kribbelte es freudig in Zidanes Schwanz. Zidane
schaute ins weite Land hinaus das golden schimmerte unter dem Licht der Sonne.
Es war herrlich, so friedlich, und doch, Zidane vermisste die Abenteuer in
denen er wuchtig die Messer und Säbel schwingen konnte. Als er Lili einmal
von seinen Träumen erzählt hatte, hatte sogar sie eingestanden das
sie die Abenteuer vermisste, doch friedliche Zeiten für die Länder
weitaus besser waren. Tja, sie war nun Königin, und sie dachte wie eine.
Zidane blickte wieder Richtung Sonne, doch was war das? Zidane stand auf um
besser erkennen zu können. Nicht weit von der Stadt entfernt hatte sich
ein kleiner, schwarzer Fleck mitten in der Luft gebildet. Es wabberte als
würde es schmelzen, wurde dabei aber immer größer. Zidanes
Neugier war geweckt. War dies etwas bedrohliches? Er musste es herausfinden.
Wie ein flinkes Mu sprang Zidane von dach zu Dach und rannte geschwind zum
Stadttor. Dort standen zwei sichtlich übermüdete Wachsoldaten. Und
als sie in sahen, öffneten sie eine kleine Seitentür und ließen
Zidane ohne ein Wort mit ihm zu wechseln passieren. Zidane rannte geschwind
über die Brücke in die Richtung wo er den Fleck gesehen hatte. Zum
Glück war es nicht weit, und da nun der Nebel weg war, waren die meisten
Monster auch nicht mehr aggressiv sonder flüchteten beim heranstürmen
des jungen Zidane. Als Zidane sich dem Punkt an dem der Fleck war näherte,
vernahm er ein ohrenbetäubendes Geräusch. Zidane fiel auf die Knie
und hielt sic unter Schmerzen die Ohren zu. Als er den Blick wieder hob, sah
er, genau vor sich, das Loch. Und nur wenige Momente später, ging von
diesem Loch eine Druckwelle aus die ihn umwarf und bewusstlos werden ließ.