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Sehnen

Regen fällt vom Himmel,
Regen fällt in meinem Herz.
Dunkle Wolken bedecken den Himmel,
Blitze streifen die Seele mit Schmerz.

Ein schwaches klopfen an meinem Fenster,
ein schwaches klopfen tief in mir.
Trostloser Nebel streift leise umher,
ein hoffnungsloses sehnen nach dir.

Laute so weit entfernt von meinem Heim,
Laute so weit entfernt von der Gegenwart.
Erinnerungen von damals im hier und jetzt,
Glück wird mit Trauer gepaart.

Eine Welt scheint im Nichts zu versinken,
eine Welt scheint für immer verloren.
Keine Sonne vertreibt die Wolken,
Angst kommt aus Schatten geboren.

Ein Streifen Licht durchbricht das grau,
ein Streifen Licht durchbricht die Qual.
Seufzend atmet alles auf,
nur noch eine Chance, nur noch ein letztes mal.

Schweigend starrt alles hinauf zum Himmel,
schweigend starrt etwas nach dir.
Man wartet auf ein besseres Zeichen,
und etwas das hofft auch in mir.

Die Wolken weichen dem goldenen Schein,
die Wolken weichen von meiner Seele.
Die Welt lacht auf in ihrem Glanz,
Liebe kehrt zurück mit der ich mich quäle.

Der Puls des Lebens schlägt weiter in dieser Welt,
der Puls des Lebens schlägt weiter auch in mir.
die Welt geht Ihren gewohnten Gang,
und gewohnt geht es auch weiter, das sehnen nach dir.

Ich Liebe Dich.

>> Wasserglanz <<