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Schmerz

 

Schmerz,
ich stehe allein im Sturm der Gefühle,
ich sehe euch lachen und weinen,
alles tut mir so weh,
ich strecke euch flehend die Hände entgegen,
doch ihr beachtet mich nicht.
Schmerz,
niemand hört mein flehen,
sie lachen mich aus,
drehen sich um und gehen.
Ich weine,
heiße Tränen fließen über meine Wangen,
sie tropfen auf meine leeren Handflächen,
sie tropfen auf den Boden
und versiegen.
Niemand sieht es,
niemanden kümmert es
und ich bin allein,
allein im Sturm der Gefühle.
Wer nimmt mich in den Arm?
Wer hält mich fest?
Wer leidet mit mir?
Wer sieht mich und meine Schmerzen?
Ich schreie,
dich niemand hört es.
Wo bist du,
Freund meines Herzens und meiner Seele.
Warum finde ich dich nicht?
Wo soll ich suchen?
Wirst Du mich jemals finden?
Ich bin allein,
allein im Sturm der Gefühle,
und warte auf dich....


>> Wasserglanz <<